Mittwoch, 10. Januar
Neue Termine gemacht: Vom 16. bis zum 23. Februar bin ich in München.
Ich besuche das Digital Media Camp des Media Lab Bayern. Außerdem bin ich bei 48forward, Eigenwerbung: „Future and Innovation Conference“ – wir werden sehen. Tickets gebucht, Unterkunft gebucht. Dazwischen und auf den Hinweg werde ich mir weitere Termine legen. Das passt perfekt.
Ich freue mich auf Gesellschaft. Für Spezi, Kaffeetrinken oder Abendessen. Mag wer?
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Wegen dieser Terminlage kann ich nun erstmal doch nicht „Gut gegen Nordwind“ im Theater sehen. Schade, schade. Vielleicht dann im April.
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Die Kaltmamsell schreibt über Großraumbüros:
Ich scheine der einzige Mensch auf der ganzen Welt zu sein, der Großraumbüros wirklich mag.
Nein, wir sind zu Zweit. Mir geht es wie der Kaltmamsell: Ich neige nicht dazu, meinen Arbeitsplatz zu wohnzimmerisieren – weder mit Bildern noch mit Topfpflanzen noch mit, Gott bewahre, irgendwelchem Dekokram. Ich habe mich im Großraumbüro immer wohl gefühlt – eben weil man gut in die Zusammenarbeit kommt. Ich kann mich allerdings prima konzentrieren. Wer etwas von mir will, muss mich laut mit Namen ansprechen, sonst bin ich geistig woanders.
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Sandra ist in ein Herz-Reha-Aqua-Fitness mit Rentnern geraten.
Einer der drei Hans möchte wissen, warum Jürgen mich noch nicht vorgestellt hat. Ob er mich vielleicht nicht gesehen hätte. Jürgen bestätigt, dass er meine Anwesenheit wahrgenommen hat. Ich erkläre Hans, dass Jürgen vielleicht abwartet, ob ich nächste Woche wieder komme. Hans informiert Jürgen, dass, wenn ich nächste Woche nicht wiederkommen würde, niemand wüsste, wer ich bin.
Wenn ich keine Kundentermine habe, gehe ich gerne morgens in Fitnessstudio – statt wie sonst abends. Am Vormittag ist es leerer und ruhiger, und ich starte danach wach beschwingt in den Tag.
Morgens bin ich die Queen of Turngruppe. Denn wenn ich dem morgendlichen Herrentrüppchen dort Glauben schenken darf, bin ich optisch kurz vor Beachvolleyball, mit dem Leistungsstand einer Olympiaathletin. „Ihre Geschmeidigkeit möchte ich haben, junge Frau.“ Ersetzt acht Sitzungen beim Psychologen.
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Doktorarbeit, Reminiszenzen:
Wenn man die bisherigen Seiten durchliest, schwankt die Stimmung erfahrungsgemäß zwischen "Alta, bin ich 'ne geile Sau!" und "Ich bin ein Komplettversager, das wird nie was, ich muss mich im Fluss ersaufen". Binnen Sekunden.
— Vanessa Giese (@dieliebenessy) January 9, 2018
Der Mann hat übrigens literarisch herausragende Threads zum Weihnachtsurlaub mit seinen Eltern geschrieben, wirklich wundervoll.
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Sonst für einen Kundentermin in der kommenden Woche gearbeitet. Etliche neue Sachen frisch vorbereitet, das hat einiges an Zeit in Anspruch genommen. Passt aber gut zum Jahresanfang.







