Zugenommen oder abgenommen?
Erst zu-, dann wieder abgenommen.
Haare länger oder kürzer?
Kürzer.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Eine Dioptrin kurzsichtiger. Die Diss ist Schuld.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger.
Der hirnrissigste Plan?
Mmmh.
Die gefährlichste Unternehmung?
Meine Füße an mein Fahrrad geschnallt.
Die teuerste Anschaffung?
Nichts Teures angeschafft. Nur etwas Teures verschenkt: mein MacBook, an mein Patenkind.
Das leckerste Essen?
Dieses Jahr habe ich das Glückscurry entdeckt.
Das beeindruckendste Buch?
The Help. Übrigens auch gut als Film.
Liebeswut. Bitter, aber treffend.
Der berührendste Film?
Die Frau des Zeitreisenden. Dieses Sichverlieben, den anderen aber nicht bei sich haben können, das hat mich einen Eimer Rotz gekostet.
Das beste Lied?
2011 war das Jahr der deutschsprachigen Band:
Still.
Wo bist du.
Ich will dich nicht verlier’n.
Adieu.
Ich will nicht geh’n, wenn’s am schönsten ist.
So Liebesgedöns halt.
Mit der 2011er-Partymucke hatte ich aber auch viel Spaß.
Das schönste Konzert?
Die Popolskis waren gut. Die können was.
Jupiter Jones waren auch gut.
Die meiste Zeit verbracht mit…?
… mir selbst. Und der Mannschaft.
Die schönste Zeit verbracht mit…?
… mir selbst. Und der Mannschaft.
Und der Kindheitsfreundin.
Und der Kommune, einschließlich Neu-Mitglied Cedric-Pascal.
Vorherrschendes Gefühl 2011?
//*heul!
2011 zum ersten Mal getan?
10 Kilometer gelaufen.
Sushi gemocht.
2011 nach langer Zeit wieder getan?
Richtig oft, richtig gut, richtig lange und mit viel Freude laufen gewesen.
Eine Fahrradtour gemacht.
Den Job gewechselt.
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Liebeskummer.
Liebeskummer.
Ein ausgerenkter Rückenwirbel.
2011 war mit einem Wort…?
Scheiße. Wurde aber nach hinten raus besser. Bin deshalb guter Dinge.



