Draußen nur Kännchen Kaffeehaus mit ♥

Ich liege im Bett. Es knirscht.

Eine Art Schaben. Dann ein Klopfen. Dann Ruhe. Geräusche aus der Wohnung über mir. Ich entspanne mich und nicke ein.

Ich bin in der Wohnung der Sportskameradin und halte Wache. Sie liegt im Zimmer nebenan. Wir haben beide unsere Türen geöffnet, damit wir uns verständigen können, falls er wieder vor dem Fenster steht.

Er kommt immer nachts. Meist zwischen drei und fünf Uhr, manchmal eher. Er wartet immer, bis das Licht ausgeht. Dann wirft er Gegenstände gegen das Fenster, vier- oder fünfmal. Danach ist Ruhe. Dann wirft er erneut. Mehrere Male, über eine oder zwei Stunden. Seit drei Wochen.

Die Sportkameradin hat bereits die Polizei gerufen. „Eine unerwiderte Liebe“, sagt diese. „Das haben wir öfters. Können wir nichts machen, solange nichts passiert.“ Die Sportskameradin hat allerdings keinen Verehrer. Zumindest niemanden, der sich ihr zu erkennen gegeben hat.

Sie hat Angst. Sie hat versucht, aus dem Fenster zu sehen, um den Unbekannten zu erkennen. Doch keine Chance. Ihr Freund hat sich bereits auf die Lauer gelegt, doch an diesen Abenden kam er nicht.

Auch heute Nacht kommt er nicht. Als wüsste er, dass jemand bei ihr ist.

Ich bin in einem Alter, in dem ständig umgezogen wird.

Menschen ziehen zusammen, auseinander, von der WG ins eigene Appartment, in eine Wohnung mit Kinderzimmer, ins Eigenheim oder aus dem Ausland zurück nach Deutschland.

Bei Handballmannschaften ist es eine unausgesprochene Regel, dass der Teamgeist auch außerhalb des Spielfeldes gilt. Zieht eine Spielerin um, helfen alle. Bei 14 bis 16 Teammitgliedern zieht allerdings gefühlt alle acht Wochen jemand um. Hinzu kommt der übrige Freundeskreis. Im Jahr sind also so fünf bis sechs Umzüge zu machen.

Aus diesem Grund verfüge ich inzwischen über ausgeprägte Erfahrungen im richtigen Packen von Kisten, im Auseinander- und Zusammenbau von Standardmöbeln und dem Beladen von Kleintransportern.

Ich habe auch schon alle Arten von Umzügen mitgemacht. Da war zum Beispiel jener Tag, an dem wir gegen 8 Uhr an der Wohnung ankamen und zunächst dachten, wir hätten uns im Datum vertan. Das umziehende Pärchen saß beim Frühstück, und die Wohnung schaute aus, als sei heute nichts weiter geplant als ein bisschen durchzufeudeln. Wir begannen sofort mit dem Packen der Kisten, schraubten alles auseinander, verstauten es, fuhren es rüber, kauften uns zwischendurch eine Pizza, bauten das Zeug auf, entpackten es, brachten Lampen, Bilder und Vorhänge an, kauften uns noch eine Pizza – und um 24 Uhr sah die neue Wohnung aus, als wohnten die zwei Herzchen schon fünf Jahre dort. Ein Meisterstück.

Allen, denen ich helfen soll, erzähle ich diese Geschichte allerdings mit gerunzelter Stirn und mahne im gleichen Atemzug, dass ich derartiges nicht noch einmal tun werde, sondern mich bei mangelnder Vorbereitung und fehlendem Catering nicht scheue, direkt wieder zu gehen.

Der beste Umzug war im Gegenzug jener, bei dem nicht nur alles fertig zerlegt und gepackt war, sondern die Kisten und Möbelteile auch mit einem Farbcode aus Panzerband gekennzeichnet waren: rot = Küche, blau = Schlafzimmer, braun = Wohnzimmer.

Der heutige Umzug war ebenso strukturiert – und es gab nicht einmal Bücherkisten zu tragen; die waren nämlich schon dort. Nach geschätzten 25 Umzügen mit geschätzten insgesamt 1000 Bücherkisten mit einem geschätzten Gesamtgewicht von sechs Tonnen war ich beinahe enttäuscht. Entsprechend waren wir bereits um 14 Uhr fertig, inklusive Aufbauen. Wir aßen Suppe und Kuchen direkt hintereinander, tranken im Anschluss das Feierabendbier und sitzen nun auf unseren Sofas und wissen nicht, was tun.

Zum Glück sehen wir uns heute abend schon wieder, um unsere Heldentaten zu feiern.

Ich habe nun schon mehrfach gehört, zum Thema Japan werde zu viel berichtet: zu viele Informationen, zu widersprüchliche Informationen, zu reißerische Informationen.

Ich verstehe diese Haltung nicht. Zwar verstehe ich durchaus das Gefühl, mit der Ereignislage überfordert zu sein. Aber ich verstehe nicht die Schuldzuweisungen in Richtung der Fernsehsender, Onlineredaktionen und Social-Media-Plattformen.

Die Redaktionen berichten, was sie wissen. Sie sagen aber auch, was sie nicht wissen. Eine Nachricht ist eine Nachricht und gehört – ihre Folgen abwägend, aber schlussendlich immer – veröffentlicht.

Wenn ich höre: Brand in Fukushima, Brand gelöscht, Brand doch nicht gelöscht – ja, dann ist das so. Wenn ich außerdem höre, dass die Quelle der AKW-Betreiber Tepco ist, dann denke ich mir etwas dazu. Besonders, wenn die Nachrichtenlage dauerhaft widersprüchlich ist. Wichtig ist doch: Wer hat was gesagt? Wo befindet sich der Korrespondent? Was sind seine Quellen? Denken muss ich schon noch selbst. Offensichtlich meinen manche Couch Potatoes, jemand könnte ihnen das abnehmen.

Niemals früher hatten wir eine solche Vielzahl an Nachrichtendiensten und eine ebensolche Vielzahl an Social-Media-Quellen zur Verfügung. In ihrer Gesamtschau ergeben sie einen fabelhaften Überblick – soweit dieser Überlick überhaupt existiert. Soweit er sogar vor Ort überhaupt existiert.

Wie diverse Quellen zu bewerten sind, sollte inzwischen jeder wissen. Das Öffentlich-Rechtlichen sind okay, N24 ist nicht die ARD, und die BILD ist das KISS des Journalismus: laut, blutig und Zunge raus. Twitter hingegen ist meine Nachbarin, die mit Kittelschürze im Fenster hängt. Ja und? Immerhin kann ich durch ihr Fenster auf die Straße blicken.

Alle Informationen aller Quellen kann man doch erstmal hinnehmen, unter den genannten Vorbehalten. Dabei: selbst denken. Und akzeptieren, dass man manches einfach nicht weiß. Dass niemand es weiß. Aber das scheint wohl das Schwierigste zu sein.

Es ist schwer , sich das alles vorzustellen.

Aber wenn ich es mir nun doch vorstelle.

Wenn ich mir vorstelle, dass alles wackelt, alles zerberstet. Dass Sirenen heulen. Dass ich zehn Minuten Zeit habe, um auf einen Hügel zu laufen. Dass ich in der Kleidung, die ich in dem Moment trage, in einer Jeans und in einem Sweatshirt, auf diesem Hügel stehe und sehe, wie schwarzes Wasser alles, was ist, zu Müll zermalmt.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich danach umherlaufe, mehrere Stunden. Dass ich auf Wasser und Trümmer blicke. Dass ich bei Einbruch der Dunkelheit, wenn es kalt wird, begriffen habe, dass ich nicht mehr nach Hause gehen kann, weil dieses Zuhause weg ist.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich dann in eine Schule oder eine Turnhalle oder wohin auch immer gehe. Dass ich mich dort in meinem Sweatshirt und meiner Jeans, also mit allem, was ich noch habe, zu den anderen Menschen auf den Boden setze und dort sitzenbleibe, weil: Was soll ich sonst tun? Wenn ich mir dies alles vorstelle, erkenne ich, dass ich mir das gar nicht richtig vorstellen kann. Und dass es vielleicht vermessen ist, überhaupt zu versuchen, sich in die Menschen, die dies erlebt haben, hineinzuversetzen.

Doch es geht weiter. Der Verlust des Hab und Guts, der vertrauten Umgebung. Es ist der nächste Morgen, und ich beginne zu verstehen, dass das Beben und das Wasser nicht nur meine Wohnung, sondern alle Wohnungen zerstört haben. Den Garten, die Nachbarschaft, den gesamten Ort, das Haus meiner Eltern, in dem ich aufgewachsen bin. Dass alles weg ist, die Zeugen meines Lebens, die Familienfotos, die Andenken und die Orte, die meine Identität geprägt haben. Dass meine Wurzeln, mein Ich, meine Erinnerungen, die immer irgendwo als Ort existierten, weg sind.

Ich sitze also da, in meinem Sweatshirt und meiner Jeans, auf dem Boden einer Turnhalle, orientierungslos in meiner zerstörten Umgebung und orientierungslos in mir selbst. Ich stehe auf und irre umher. Ich gehe und laufe, durchsuche die Umgebung nach Spuren von Menschen und Spuren von Dingen und Orten, die ein Teil von mir sind. Um irgendwie zu verstehen. Egal, was ich finde, ob es ein Buch ist oder ein Foto oder eine Socke. Ich nehme es mit, um mich daran festzuhalten.

„Und die Toten und Verletzten?“, fragen Sie. „Warum schreibt sie nur über Dinge, nicht über Menschen?“ Ja, die Menschen. Die Eltern, Kinder, Ehepartner und Freunde. Auch der Nachbar. Der Gedanke, dass sie in einer anderen Turnhalle liegen als meiner, verschnürt in einer Decke; dass sie ertrunken oder verbrannt sind; dass ich sie nicht einmal beerdigen kann; dass sie aufgedunsen zwischen Trümmern in halbhohem Wasser verwesen – das ist mit Worten nicht zu beschreiben. Das ist zu monströs.

Doch es geht weiter.

Husten ist das eine. Nicht mehr husten das andere.

Nachdem ich am Freitagmorgen keine kleinen, grünen Dinge mehr abhusten konnte, sondern fürderhin überhaupt nicht mehr hustete, weil ich keine Luft mehr bekam, dachte ich mir: „Frau Nessy, geh besser nochmal zum Arzt.“

Der Doktor schaute besorgt, steckte mich in eine Kabine und ließ mich Bronchien erweiterndes Zeug inhalieren. Ich sag Ihnen! Eine Offenbarung! Mit einmal Luftholen habe ich danach das komplette Kabinchen leer geatmet. Und das Gefühl beim anschließenden Kiez-Spaziergang erst! Ein Lungenvolumen wie ein Blauwal. Marathon? Apnoetauchen? Ich bin dabei.

Ich habe den Doktor gefragt, wie das mit den Zaubertropfen sei. Ob man da was machen könne für das nächste Handballspiel, gegen die Kurzatmigkeit ab Minute 40. So unter Sportsfreunden.

Wir stehen noch in Verhandlungen.

es folgen Berichte zur Lage:

Dortmund : Köln

I) Gesundheitszustand

Ich war vorher schon kränklich. Das Zeckenstadion hat mir den Rest gegeben.

Das Spiel an sich war munter und ansehnlich – sechs Großchancen müssen schließlich erstmal vergeben werden (zum Glück direkt unterhalb des Nessy-Rangs Nummer 34). Dennoch ziehe ich den gepflegten Hallensport weiterhin vor. Allein schon wegen der Temperierung des Sporttempels. Minus zwei Grad sind halt doch etwas frisch.

Ergebnis: 1:0, Fieber und eine Bronchitis.

II) Kulinarischer Zustand

Während die Stadionkrankheit inkubierte, habe ich Opa Konni besucht und nicht nur fürstlich gespeist, sondern auch eine halbe Truhe Kuchen mit nach Hause genommen.

Opa Konni: Magst du etwas mitnehmen? Ich habe noch Kuchen eingefroren.
Nessy: Danke, das war schon reichlich heute.
Opa Konni: Wenn Du etwas mitnimmst, kann ich morgen wieder frisch backen.
Nessy: Brauchst du nicht extra, vielen Dank.
Opa Konni: [schielt zu seiner Frau hinübersenkt den Kopf und schaut mich nachdrücklich über seine Brille hinweg an] Wenn du Kuchen mitnimmst, kann ich morgen frisch backen und deswegen nicht den Vorgarten harken.
Nessy: Unter diesen Umständen nehme ich natürlich Kuchen mit.

III) Empirischer Zustand

Das ist alles total fantastisch hier. Ich bin sehr begeistert, welch freundliche, hilfsbereite und zuvorkommende Menschen es im Internet gibt. Sowohl denen, die mir in den Kommentaren eine Hilfe angeboten haben, als auch der Dame, mit der ich sehr ausführlich über das Problem gemailt habe, danke ich von ganzem Herzen.

Jetzt  ham’wa den Salat.

Ich weiß noch – im Grundstudium. Da musste ich diesen Statistikkram machen. Erhebungsverfahren I und II bei einem wirren Professor, dem immer das obere Gebiss auf die Unterlippe fiel. Man verstand kein Wort, weder akustisch noch inhaltlich. Die Prüfung nach zwei Semestern war ein Multiple-Choice-Test. Ich also dahin, angekreuzt, was mir plausibel erschien – mit 3,3 bestanden. Super, dachte ich mir, genügt.

Dann noch Methoden I und II. Das war genau so eine Farce. Wir schrieben eine Probeklausur, die wir mit in die eigentliche Prüfung nehmen durften. Und was sag‘ ich? Probe- und richtige Klausur waren 1:1 dasselbe. Na gut, man musste ein bisschen nachdenken und ein paar Zahlen austauschen, aber das war auch schon alles. Es gab nicht einmal eine Note. Prädikat: bestanden. Be-standen, nicht ver-standen. Ich hatte noch nicht einmal die Sache mit den Skalenniveaus gerafft.

So. Jetzt schreiben Sie mit diesen Voraussetzungen mal so ein Dissertationsdings. Jetzt stehe ich nämlich hier mit meinen Stichproben, die ich vergleichen möchte, die aber, weil es Zufallsstichproben sind, in wesentlichen Merkmalen wie dem Alter nicht übereinstimmen. Über die Grundgesamtheit ist nichts bekannt, und das Gedöns ist noch nicht einmal normalverteilt.

Gut, denke ich mir, kaufste dir mal ein schlaues Buch dazu. Am besten eins für total Doofe. Sowas wie: „SPSS für Dummies“. Und, denke ich mir, schauste mal ins Internet. Das weiß schließlich alles. Ich tippe also Suchwörter wie „spss stichproben vergleichen“ ein, lese mir Foren-Posts durch und denke mir manchmal: „Mmmh, joooo, hab zwar die Frage nicht so genau verstanden, aber irgendwie ist das so ähnlich wie bei mir.“ Ich fühle mich ermutigt – bis ich die Antworten lese:

Wenn Du explizit diese 2 a priori Hypothesen testest, dann 2 abhängige  t-Tests. Will man dabei streng sein (bzw. bei den Wilcoxon-Tests, falls die  vorgezogen werden), mit Signifikanzniveau alpha/2.“

Signifikanzniveau alpha/2 … na sowas.

Nessy: Captain, meinen Sie nicht, wir sollten auf Warp-Antrieb umstellen? Wir durchfliegen gleich einen Kometenhagel mit Signifikanzniveau alpha/2.
Picard: Sie haben Recht, Frau Nessy. Riker, Sie haben es gehört!

Ich habe mich jetzt zu den nichtparametrischen Tests durchgelesen und bin tatsächlich bei dem genannten Wilcoxon-Mann-Whitney-Test angelangt. Werde dort mal tiefer einsteigen und mich vor den Kometen in acht nehmen.

Am Telefon so:

Nessy: Hey, ich würde euch gerne mal wiedersehen.
Supermom: Ach, im Moment ist es so stressig. Ich schau mal in den Kalender.
Nessy: Wie wär’s mit dem Neunzehnten?
Supermom: Nee, da hat der Damian ein Turnier.
Nessy: Siebenundzwanzigste?
Supermom: Da müssen wir zu den Schwiegereltern.
Nessy: Fünfundzwanzigste abends?
Supermom: Abends ist ganz schlecht. Die Kinder machen momentan so ein Theater beim Zubettgehen.
Nessy: Das erste Aprilwochenende?
Supermom: Da hat die Kleine ihre Tanzaufführung.
Nessy: Wir können uns ja dort treffen und ich schaue auch zu.
Supermom: Nee du, lass mal. Das ist immer so ein Stress.
Nessy: Sechzehnte?
Supermom: Du hast aber viel Zeit.
Nessy: Also Mitte April?
Supermom: Ja, das ginge.
Nessy: Wollt ihr mal zu mir kommen?
Supermom: Nee, zu dir ist es immer so weit. Komm du lieber wieder vorbei.

Im Bus. Schule ist zu Ende.

Chick One: Voll krass heute in Hauswirtschaft. Da mussten wir so ein Ei aufmachen und dann das Innendrin da raus.
Chick Two: Hast du noch nie ein Ei aufgeschlagen, oder was?
Chick One: Nä, meine Mudda kocht nicht so kompliziert.

Manchmal wünsche ich mir, ich müsste mir diese Dialoge ausdenken und sie nicht erleben.

Samstagabend in der U-Bahn.

Im Vierer nebenan sitzen zwei Mädels von calmundscher Leibesfülle, die Körper in fusselige Wollpullover gehüllt. Sie sind 16, vielleicht 18, tragen Irokesenschnitt, Piercings und lila Lippenstift.

Chick One: Was ziehstu ’ne Fresse, ey?
Chick Two: Hab kein Bock.
Chick One: Wenn du immer nich‘ Bock hast, lernen wir nie einen kennen.
Chick Two: Fick dich.
Chick One: Wir müssen rausgehen, ey. Glaubstu, wenn du zu Hause bleibst, der Prinz kommt zur dir nach Hause, oder was? Glaubstu, der schellt an deine Tür, so wie der scheiß Typ von der scheiß Post und sacht: Ey, gucksdu hier, ich bin dein Prinz, küss mich und so?!
Chick Two: Halt die Fresse.
Chick One: Heute gehen wir raus und reißen einen auf. Wofür hast du dich geschminkt, ey? Heute reißen wir einen auf.
Chick Two: Typen stehen voll nicht auf Fette.
Chick One: Scheiß egal, ey, in dem Schuppen ist es voll dunkel, da merkt der gar nicht, dass du fett bist. Der sieht nur deine Augen, und wenn du dann schon mit ihm gehst, merkt er erst, wie fett du bist. Dann ist es aber voll zu spät, weil du hast ihn ja schon aufgerissen.
Chick Two: Du bist voll der scheiß Spinner, ey.
Chick One: Was glaubst Du, scheiß Spinner. Ich hab noch Hoffnung, ey. Im Gegensatz zu dir.

Dann steigen sie aus.



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